Benutzung und Auswertung von Beständen der Handschriftenabteilung


Die Benutzung der in der Handschriftenabteilung verwalteten Bestände kann nur im Lesesaal der Landesbibliothek erfolgen und setzt die vorherige Terminabsprache mit der zuständigen Mitarbeiterin (Dr. Maike Manske) sowie die schriftliche Genehmigung der Benutzung voraus.
Die Arbeit an den zur Benutzung genehmigten Handschriften ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek im Lesesaal möglich.

Zulassung und Benutzungsbestimmungen

Für die Benutzung der Nachlass- und Handschriftenbestände gelten besondere Benutzungsbedingungen, die in den Richtlinien zur Benutzung und Auswertung von Beständen der Handschriftenabteilung der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek vom 27.03.2001 verankert sind.
Die Zulassung erfolgt nach der persönlichen Vorstellung und der Anerkennung der Benutzungsordnung (Unterschreiben des Benutzungsantrages ) oder aufgrund eines schriftlichen Antrages.(Benutzungsantrag als PDF-Datei)

Die Genehmigung kann nicht erteilt werden, wenn der konservatorisch bedenkliche Zustand der Schriftstücke, der unzureichende Erschlie├čungsgrad oder rechtliche Auflagen eine Benutzung nicht zulassen.

Den Nachweis über die Bestände der Handschriftenabteilung liefern der Autographenkatalog und die Datenbank Kalliope. Darüberhinaus sind in der Abteilung Repertorien und Verzeichnisse der erschlossenen Nachlässe und Autographen sowie allgemeine Findmittel und Übersichten über die noch nicht ausreichend erschlossenen Bestände einzusehen.

Foto- und Kopieraufträge

Aufträge für Reproarbeiten aus den Beständen der Abteilung werden mit den zuständigen Mitarbeitern abgesprochen und schriftlich beantragt. Die Bearbeitung eines schriftlichen Reproauftrages ist möglich.

Gebührenordnung


Auskünfte zu den einzelnen Beständen erteilt:
Dr. Maike Manske, Tel. 69677-25


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